... Dieser Spruch scheint uns für Ecuador mehr als für die anderen beradelten Länder zu gelten. Ein Etappenziel, obwohl man es schon sieht kann noch Kilometer weit weg liegen; kommt man um eine Kurve (und von denen hat's einige...) taucht plötzlich wie aus dem Nichts eine Stadt auf oder der zuvor blaue Himmel ist pechschwarz und fünf Minuten später regnets. Auf Auskünfte kann man sich nicht so verlassen (sowieso mindestens eine Zweitmeinung einholen!). So variierten die Angaben für unsere letzte Etappe in Ecuador bis zur Grenze nach Peru zwischen 9 und 60 km- es waren dann gefahrene 27 km. Mit dem Bus dauerts scheinbar von 45 Minuten bis 2,5 Stunden, zu Fuss hat man 5 Stunden... Tja- einfach mal losfahren und Proviant bunkern denn die Landschaft ist wirklich superschön und atemberaubend! Seit Loja, der letzten grösseren Stadt auf unserer Route in Ecuador haben wir nun endgültig die Panamericana verlassen um via einen kleinen Grenzübergang nach Peru zu gelangen. Das Strässchen windet sich um zig Hügel herum, ein stetiges auf und ab und ganz schön anstrengend, noch eine Kurve bis oben... und noch eine Kurve....und noch eine...- so was muss man erlebt haben! So wird dann halt aus geplanten drei Tagen vier. Auf grossen Strecken dieser Strasse wird jedoch massiv gebaut und die Strasse verbreitert. Durch die vielen Lastwagen die Erde wegbringen sind wir oft in Staubwolken gehüllt, unsere Velos weiss eingepudert. In etwa vier Jahren soll hier die Carretera Interoceanica eröffnet werden und Containercamions drüber brettern... Adios abgeschiedene Ruhe... Damit soll der Panamakanal umgangen werden und Güter in 20 Tagen statt in 2 Monaten durch den Kontinent gekarrt werden. Für die Leute hier wird das wohl schon etwas weitere Einnahmemöglichkeiten bringen- aber zu welchem Preis? In Peru ist die Strasse nun besser und man kommt wieder etwas schneller voran. In der Region um Jaen wird viel Reis angebaut und die Reisfelder bestimmen das Landschaftsbild. Die Stadt Jean ist wichtiger Handelsort für Kaffee der in den Bergregionen rund um die Stadt angebaut wird. Untergekommen sind wir im Casa de Ciclista von Miguel und Juan Obando. Wir verbringen zwei Tage hier um unsere Velos zu checken und endlich mal wieder Wäsche zu waschen- es muffelt aus den Packtaschen...
Mittwoch, 25. Mai 2011
Man weiss es nie so genau..., Peru 9243 km
... Dieser Spruch scheint uns für Ecuador mehr als für die anderen beradelten Länder zu gelten. Ein Etappenziel, obwohl man es schon sieht kann noch Kilometer weit weg liegen; kommt man um eine Kurve (und von denen hat's einige...) taucht plötzlich wie aus dem Nichts eine Stadt auf oder der zuvor blaue Himmel ist pechschwarz und fünf Minuten später regnets. Auf Auskünfte kann man sich nicht so verlassen (sowieso mindestens eine Zweitmeinung einholen!). So variierten die Angaben für unsere letzte Etappe in Ecuador bis zur Grenze nach Peru zwischen 9 und 60 km- es waren dann gefahrene 27 km. Mit dem Bus dauerts scheinbar von 45 Minuten bis 2,5 Stunden, zu Fuss hat man 5 Stunden... Tja- einfach mal losfahren und Proviant bunkern denn die Landschaft ist wirklich superschön und atemberaubend! Seit Loja, der letzten grösseren Stadt auf unserer Route in Ecuador haben wir nun endgültig die Panamericana verlassen um via einen kleinen Grenzübergang nach Peru zu gelangen. Das Strässchen windet sich um zig Hügel herum, ein stetiges auf und ab und ganz schön anstrengend, noch eine Kurve bis oben... und noch eine Kurve....und noch eine...- so was muss man erlebt haben! So wird dann halt aus geplanten drei Tagen vier. Auf grossen Strecken dieser Strasse wird jedoch massiv gebaut und die Strasse verbreitert. Durch die vielen Lastwagen die Erde wegbringen sind wir oft in Staubwolken gehüllt, unsere Velos weiss eingepudert. In etwa vier Jahren soll hier die Carretera Interoceanica eröffnet werden und Containercamions drüber brettern... Adios abgeschiedene Ruhe... Damit soll der Panamakanal umgangen werden und Güter in 20 Tagen statt in 2 Monaten durch den Kontinent gekarrt werden. Für die Leute hier wird das wohl schon etwas weitere Einnahmemöglichkeiten bringen- aber zu welchem Preis? In Peru ist die Strasse nun besser und man kommt wieder etwas schneller voran. In der Region um Jaen wird viel Reis angebaut und die Reisfelder bestimmen das Landschaftsbild. Die Stadt Jean ist wichtiger Handelsort für Kaffee der in den Bergregionen rund um die Stadt angebaut wird. Untergekommen sind wir im Casa de Ciclista von Miguel und Juan Obando. Wir verbringen zwei Tage hier um unsere Velos zu checken und endlich mal wieder Wäsche zu waschen- es muffelt aus den Packtaschen...
Samstag, 14. Mai 2011
Cuenca, Ecuador, 8600 km
On avance, on avance, on monte, on monte, et on est trop fatigues pour ecrire des nouvelles sur notre blog. Ce ne sont pourtant pas les beautés qui manquent dans ce pays. Nous avons passés deux jours a Quito qui est devenue une ville tres moderne dont le centre historique est super bien soigné. Cela a bien changé depuis 11 ans quand j y avais passé la première fois. Nous y avons logé chez Axel et Andrea, deux fans de voyage a vélo super sympas. On apprécie toujours de se sentir de temps en temps à la maison plus que dans les hotels. Nous avons continué notre route par les petits chemins et sommes montés jusqu au sommet du Quilotoa (3900m), un volcan éteint avec une magnifique lagune en son centre. La montée par une piste de terre a travers des canyons etait spectaculaire mais dure. A l arrivee au sommet, j'ai à nouveau ete surprise de voir combien cet endroit a changé depuis 11 ans. Au sommet il y a des hotels et de l autre coté il y a une grande route goudronnee pour redescendre. C est normal que les choses se developpent, mais cela surprend toujours quand on a une autre image dans la tete!!! Cepandant les paysages restent toujours magnifiques à couper le souffle là-haut (ou est-ce a cause de l altitude?). Nous pensions que cela serait plus facile de redescendre du Quilotoa que d y monter, mais à notre grande surprise, la route a continué à monter, monter, monter jusqu à passer à plus de 4000m d altitude. Donc pour ceux qui etaient en Equateur avec moi il y a 11 ans et qui pensent ne jamais etre monté à plus de 4000m de leur vie, je peux leur affirmer que nous avions passé, sans la savoir, un col à plus de 4000m avec le bus!!! De retour sur la panamericaine, nous continuons a avancer avec des montees de 1000 à 1500m tous les jours. Dur dur, mais on aime ces montagnes et ces volcans. Maintenant nous reposons nos muscles deux jours a Cuenca, qui est une ville tres sympa, avant de continuer en direction du Perou.
Freitag, 13. Mai 2011
> Unterstützung....Soutien <
So- wer uns schon immer unterstützen wollte (Schoggi, Fishermans, Appenzeller, Käse) und nur auf eine passende Gelegenheit wartete... Tataaaa... DIE Möglichkeit!
Bitte Adresse genau wie oben angeben, mit Gross-Kleinschreibung. Damit die Post auch ankommt und wir sie erwischen bitte bis Samstag, 21. Mai aufgeben... Muchas Gracias!
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Pour les personnes qui ont envie de nous soutenir psychologiquement et physiquement vous pouvez nous envoyer un peu de chocolat car les montées ici sont dures et nous sommes en manque... Glissez simplement une plaque de chocolat dans une enveloppe et envoyez-la a l adresse ci-dessous. N envoyez rien de trop précieux car on n est jamais certain que ça fonctionne avec les poste restante et envoyez votre coli au plus tard samedi 21 car nous serons dans environ un mois a Cusco! Muchas gracias!
Martin Josef ARNET / Evelyne ROHNER
Poste restante (lista de correo)
Estafeta Serpost Cusco
Av. El Sol N° 800
Cusco PERU
Av. El Sol N° 800
Cusco PERU
Dienstag, 3. Mai 2011
Quito, 8016km
So... endlich den Äquator überradelt sind wir nun auf der südlichen Halbkugel in Quito angekommen.Nach zwei Tagen Pause hier bei Axel und Angela, einem "Velo-Päärchen", gehts dann weiter. Aktuell sind wir etwas knapp im Zeitrahmen... darum wirds wohl leider in Ecuador hauptsächlich auf der Panamericana weitergehen...
Freitag, 29. April 2011
Otavalo, Ecuador
Adios Colombia. Apres six semaines dans ce fantastique pays, nous avons passe la frontiere de l Equateur avant-hier. Nous sommes maintenant vraiment dans les Andes avec des magnifiques paysages montagneux devant les yeux et la musique de flute de pan dans les oreilles. Malheureusement, la pluie continue de nous suivre et avec l altitude, le froid est aussi arrivé, brrr. De plus, depuis environ deux semaines nous ne faisons que monter et descendre...fini les grandes plaines ou l'on avancait rapidement. En exemple, les denivelés max et min des 10 derniers jours: 1300m-3200m-700m-3200-1500-3300-1500-2500...et entre deux, il y a eu encore beaucoup de montees et descentes de 200 a 800m. Dur dur... et ce n est que le debut. Par contre c est un plaisir de se promener a nouveau a travers les stands colorés du marché d artisanat d Otavalo et ce, 11 ans apres mon premier passage dans cette ville. On acheterait plein de choses (dont des belles convertures toutes douces en Alpaga, mmm...), mais comme toujours, notre moyen de transport etant le velo, on se retient. Encore une cinquantaine de kilometres et nous allons passer la ligne de l Equateur et continuer l aventure dans l hemisphere sud. Youpee.
Sonntag, 24. April 2011
"unsere" Ostern
Viele lateinamerikanischen Länder sind mehr oder weniger stark katholisch geprägt. Man sieht überall immer wieder Jesusbildchen hängen. Hier in Kolumbien ist die Woche von Ostern Ferien - santa semana, heilige Woche. In der Stadt Popoyan konnten wir am Dienstag eine Prozession mitverfolgen. Dienstag bis Ostersonntag gibt's das jeden Abend. Das Militär und die Polizei sind stark vertreten mit Musikspiel und Delegation. Popoyan ist berühmt für diese santa semana und es hat viele Touristen. Die Hotelpreise steigen scheinbar im Zentrum um das vierfache. Die Strassen sind mit Fahnen mit Bildnissen vom leidenden Jesus geschmückt- darunter jeweils dominant ein Werbebanner eines Sponsors. Hinter den Reihen der Zuschauer am Strassenrand wird Zuckerwatte und Plastikkitsch verkauft. Am Karfreitag radeln wir eine Hügelkette entlang bergauf. Zweimal begegnen wir wieder einer Prozession- bei einer schleppt eine Gruppe von Männern ein übergrosses Kreuz hinter einem Auto mit Lautsprecher her. Es ertönt kirchliche Musik. Ein paar Leute mampfen eine Glacee.
Hier in Pasto, der letzten grösseren Stadt in Kolumbien vor der Grenze, hat am Samstag vieles zu- es ist schwierig was zum futtern zu finden, dafür könnten wir an jeder Ecke Schuhe kaufen (als Nebenbemerkung: wer kauft sooo viele Schuhe?).
Am Ostersonntag machen wir hier ein Päusli- möchten eigentlich mal ausschlafen. Das Hotelzimmerchen ist günstig und o.k., Evelyne konnte dann sogar doch noch warm duschen. Aber ich liege nun wach im Bett und dröhne meine Ohren mit Motörhead zu (kleine sympathische Rockgruppe mit Seehundschnauz) weil auf der anderen Strassenseite ein Kitschladen sein edles Sortiment lautstark mit Musik (geht ja noch) und Ausrufer anpreist. Dazu benötigen sie ein Mikro und einen fetten Lautsprecher...Gran promoción... Todo a solo cinco mill...
Hier in Pasto, der letzten grösseren Stadt in Kolumbien vor der Grenze, hat am Samstag vieles zu- es ist schwierig was zum futtern zu finden, dafür könnten wir an jeder Ecke Schuhe kaufen (als Nebenbemerkung: wer kauft sooo viele Schuhe?).
Am Ostersonntag machen wir hier ein Päusli- möchten eigentlich mal ausschlafen. Das Hotelzimmerchen ist günstig und o.k., Evelyne konnte dann sogar doch noch warm duschen. Aber ich liege nun wach im Bett und dröhne meine Ohren mit Motörhead zu (kleine sympathische Rockgruppe mit Seehundschnauz) weil auf der anderen Strassenseite ein Kitschladen sein edles Sortiment lautstark mit Musik (geht ja noch) und Ausrufer anpreist. Dazu benötigen sie ein Mikro und einen fetten Lautsprecher...Gran promoción... Todo a solo cinco mill...
Mittwoch, 20. April 2011
Siempre a la orden
Der Weg aus Bogota raus war einfach zu finden... und dann 22km durch Stadt. Erstaunlicherweise mit recht wenig Verkehr... Die erstrampelten 2600m.ü.M. schmolzen weg bis wir wieder nur auf 300m.ü.M. waren. In diesem Tal, zwischen den Andenausläufern Cordillera Central und Cordillera Oriental, radelten wir nach Süden um die mittlere Kette zu überqueren um nach Ecuador zu gelangen- es geht wieder auf über 3000m.ü.M. Sagen wir es so: Kolumbien hat immer noch eine Steigung, ein Pässli bereit- auch wenn's nach Höhenprofilen nur bergab geht. Die Landkarte bringt nicht viel- die Schritte der Höhenlinien sind im 500m-Schritt. Was darunter ist sieht flach aus. Und ab 3000 gibt's keine Angaben mehr. Interessanterweise gibt's aber Gipfel über 4000m. Wenn nun also eine Strasse auf der Karte 1cm neben dem Gipfel durchgeht...? Dafür gibts bei Steigungen schon auch mal eine heisse Schokolade zur Znünipause spendiert von einem der vielen Militärposten.
Aktuell macht uns gerade das Regenwetter etwas zu schaffen- wobei wir wohl echt Glück haben. Es regnet in Kolumbien viel mehr als sonst, in vielen Gebieten haben sie grosse Probleme mit Überschwemmungen und Erdrutschen. Diese Gebiete sind aber eher Zentral/ im Norden von Kolumbien wo wir vor zwei Wochen waren.
Vermischtes aus unterwegs:
Ansonsten haben wir wohl gerade etwas den Reisekoller... Muss ja auch mal sein.... Man merkt langsam dass wir nun sechs Monate auf Tour sind. Bei meinem Velo musste ich das Tretlager auswechseln- hatte nun nach insgesamt fast 20'000km wohl genug. Velobuden sind immer so ein Erlebnis- bei dieser war die Werkstatt quasi auf dem Trottoir, der Mech ist auf seinem verstreuten Werkzeug rumgelatscht. Die Kleider die wir meistens anhaben bekommen immer mehr Löcher wie auch die Taschen (entweder durchscheuern oder Hundebisse). Der Benzinkocher hat auch plötzlich gespuckt- bis wir gemerkt haben dass der Tankwart Diesel statt Benzin aufgefüllt hat... Und trotz waschen muffeln gewisse Kleider immer intensiver... Auch haben wir plötzlich so Gluscht auf Schoggi- in der Schweiz sonst nicht (sage nur Toblerone).
Momentan essen wir meistens in einem der vielen Restaurants an der Strasse. Ein komplettes Menü mit Getränk kostet uns ca. 4SFr. - für beide! Ein Picknick kommt uns teurer, selber kochen machen wir um etwas Abwechslung zu haben. Ist man in einem etwas touristischeren Ort steigen die Preise in den Touriecken sofort um teilweise mehr als das vierfache. Eine Pizza mini macht dann locker 5SFr - wirklich mini. Da meint dann Evelyne locker "ist etwas zu teuer". Schockierter Blick "man kann aber auch einzelne Stücke haben" - "Ja- wir haben aber Hunger!" Und tschüss! Eine Ecke weiter gibt's feine Pizza zu einheimischen Preisen...
Bei den Hospedajes ist nicht immer klar ersichtlich für wen die Unterkünfte sind- fragt man nach einer Zimmerbesichtigung bekommt man schon auch mal zur Antwort dass der Señor noch nicht fertig sei- aha, wieder in einem Bordell gelandet...
So- noch einige Tage bis Ecuador... Ahoi!
Aktuell macht uns gerade das Regenwetter etwas zu schaffen- wobei wir wohl echt Glück haben. Es regnet in Kolumbien viel mehr als sonst, in vielen Gebieten haben sie grosse Probleme mit Überschwemmungen und Erdrutschen. Diese Gebiete sind aber eher Zentral/ im Norden von Kolumbien wo wir vor zwei Wochen waren.
Vermischtes aus unterwegs:
Ansonsten haben wir wohl gerade etwas den Reisekoller... Muss ja auch mal sein.... Man merkt langsam dass wir nun sechs Monate auf Tour sind. Bei meinem Velo musste ich das Tretlager auswechseln- hatte nun nach insgesamt fast 20'000km wohl genug. Velobuden sind immer so ein Erlebnis- bei dieser war die Werkstatt quasi auf dem Trottoir, der Mech ist auf seinem verstreuten Werkzeug rumgelatscht. Die Kleider die wir meistens anhaben bekommen immer mehr Löcher wie auch die Taschen (entweder durchscheuern oder Hundebisse). Der Benzinkocher hat auch plötzlich gespuckt- bis wir gemerkt haben dass der Tankwart Diesel statt Benzin aufgefüllt hat... Und trotz waschen muffeln gewisse Kleider immer intensiver... Auch haben wir plötzlich so Gluscht auf Schoggi- in der Schweiz sonst nicht (sage nur Toblerone).
Momentan essen wir meistens in einem der vielen Restaurants an der Strasse. Ein komplettes Menü mit Getränk kostet uns ca. 4SFr. - für beide! Ein Picknick kommt uns teurer, selber kochen machen wir um etwas Abwechslung zu haben. Ist man in einem etwas touristischeren Ort steigen die Preise in den Touriecken sofort um teilweise mehr als das vierfache. Eine Pizza mini macht dann locker 5SFr - wirklich mini. Da meint dann Evelyne locker "ist etwas zu teuer". Schockierter Blick "man kann aber auch einzelne Stücke haben" - "Ja- wir haben aber Hunger!" Und tschüss! Eine Ecke weiter gibt's feine Pizza zu einheimischen Preisen...
Bei den Hospedajes ist nicht immer klar ersichtlich für wen die Unterkünfte sind- fragt man nach einer Zimmerbesichtigung bekommt man schon auch mal zur Antwort dass der Señor noch nicht fertig sei- aha, wieder in einem Bordell gelandet...
So- noch einige Tage bis Ecuador... Ahoi!
Freitag, 8. April 2011
Bogota Colombia, 6712 km
Plus de peur que de mal...nous avons finalement solutionne le probleme de jante du velo de Martin en un temps record. En un jour nous avons fait l aller et retour jusqu a Bucaramanga (6 heures de bus en tout) ou nous avons trouve un bon magasin de velo qui disposait de la jante dont on avait besoin et a pu la monter directement. Ouff! Nous aurions pu repartir le lendemain, mais nous sommes malgre tout restes encore trois jours a San Gil car c est une jolie petite ville, les alentours sont magnifiques et en plus on etait loge chez un fan de velo tres sympa. On se sentait comme a la maison. Nous avons encore fete mon anni entoure de nos nouveaux amis colombiens et passe une super derniere soiree a San Gil. Le lendemain Alonso nous a accompagne toute la journee et nous a organise le logement dans des petites cabañas dans la montagne pres de Barbosa (et oui Seb, a defaut d avoir trouve Jack dans les Caraibes, nous avons rencontre Barbosa dans les montagnes Colombiennes ;o))) ). Faites d ailleurs attention si un Colombien vous invite a pedaler avec lui...ils sont super entraines et ils vous epuisent! Heureusement, Alonso a pris mon velo et moi le sien sinon je n aurais pas tenu les 121 km, dont la grande partie en montee, avec tout mon chargement!!! Meme Martin etait KO a l arrivee. Le lendemain nous avons quitte Alonso et continue notre route en direction de Bogota mais a un rythme plus tranquille cette fois. Toujours en montee principalement, nous avons traverse des paysages qui nous faisaient beaucoup penser a la Suisse; montagnes, paturages verdoyants, coniferes et vaches (des Holstein et Simental comme chez nous...et du bon lait...et meme du bon fromage...si si!). Lors de la derniere halte avant Bogota nous avons visite la magnifique cathedrale de Sel contruite a l interieur d une ancienne mine. Tres Impressionnante. L arrivee a Bogota a ete nettement plus agreable que celle de San Jose bien que ce soit une ville de 8 mio d habitants. Il y a la plupart du temps des pistes cyclables. Et lorsqu on se retrouve sur la route, les automobilistes respectent beaucoup mieux les velos que dans les autres pays. Cette ville est d ailleurs tres sympa et vaut aussi le detour. Nous avons visite le fameux musee de l or et sommes montes au Monteserate en teleferique a 3200m d ou nous avons une vue plongeante sur tout Bogota. Vue d en haut, c est vraiment immense! Mais par contre,...brrr il fait froid ici. On sait enfin pourquoi nous avons trimbale des chaussettes en laine, veste Gortex et sac de couchage en plume a travers toute l Amerique Centrale!
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